Straßenmusik findet sich überall in Kopenhagen. Macht einfach Spaß zuzuhören. Die Gruppen sind teilweise schon recht gut. Weiter geht's nach Nørreport zu den "Torvehallerne". Wer die kulinarische Seite von Kopenhagen entdecken will, der muss Torvehallerne besuchen. An mehr als 60 Ständen kauft man nicht nur fangfrischen Fisch, Gemüse und Fleisch, sondern alles, was das Gourmetherz begehrt: von exotischen Gewürzen über Kaffee und Macarons bis hin zu dänischen Delikatessen von der Insel Bornholm. Bei dem Anblick dieser Köstlichkeiten , wie Salat und Sandwiches (Smørrebrød), Tacos, Tapas
und Pizza läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Nach den Torvehallen Besuch des "Runde Taarn", dänisch für Runder Turm, aus dem 17. Jahrhundert ist das älteste funktionsfähige Observatorium Europas. Zur Turmspitze gelangt man über einen spiralförmigen Gang, der 268,5 Meter an der Außenwand und nur 85,5 Meter entlang der inneren Wand im Turm misst. Dieser führt zu dem 36 Meter
hohen Turm hinauf. Der Weg führt am Bibliothekssaal vorbei, der einst die gesamte Buchsammlung der Universität beherbergte. Heute bildet der Saal den Rahmen für Ausstellungen zu Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenschaft. Als neue Attraktion können nun auch den Kern des Turms sehen, wenn man auf der "schwebenden Glasplatt" steht, die 25 Meter über dem Boden schwebt. Der Tivoli begeistert große und kleine Besucher seit seiner Eröffnung im Jahr 1843. Der Vergnügungspark gilt als zweitältester der Welt - mit den meisten Besuchern je Saison weltweit. Seine bunte Mischung aus Fahrgeschäften, Attraktionen, Kultur- und Musikprogramm macht den im Zentrum von Kopenhagen liegenden Park für Erwachsene und Kinder gleichermaßen attraktiv. Uns hat er sehr gefallen.